Sex auf freiem Feld
Eine der schärften Nummern, die ich je schob, war mit einem wildfremden Mann auf einem freien Feld!
Wir hatten zu zweit an einer einsamen Bushaltestelle auf einen blöden Dorfbus gewartet. Aber der Bus kam und kam nicht. Dafür kam mir der hübsche Kerl immer näher. Bereits nach einigen Minuten deutete er einen ersten Kuss an.
Dieses Andeuten eines Kusses machte mich wild. Die Zeit schien plötzlich inmitten dieses Feldes stehen geblieben zu sein. Ich vergaß alles um mich herum. Seine hübschen Lippen verführten mich, mein Verstand klinkte sich aus. Endlich, nach einer Ewigkeit legte er seine Lippen auf meine. Leidenschaftlich trafen sich unsere Zungen, verschmolzen in einem heißen Kuss. Ich legte meine Arme um ihn, seine Hände glitten über meinen Rücken. Eng presste ich mich an ihn. Seine Hände wanderten zu meinen Hintern, umfassten meine Pobacken und hoben mich ein kleines Stück an. Meine Knie gaben nach, mir wurde schwindelig. So etwas habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Nun knieten wir auf dem nassen Boden, umgeben von blickdichtem, hohem Korn. Seine Hände glitten zu meinem Reißverschluss, öffneten langsam meine Jacke. Zogen sie aus. Der Regen tropfte auf meine heiße Haut. Ich ließ mich fallen, beugte mich nach hinten. Sein Kuss wanderte über meinen Hals, spürte meinen schnellen Puls. Wanderten weiter über meine Schulter. Leise stöhnte ich auf. Er streifte meine BH-Träger von den Schultern. Ich hielt ihn fest. Konnte diese Gefühle kaum glauben. Vorsichtig öffnete er meinen BH, streifte ihn mir vom Körper. Dann legte er mich auf den Boden. Küsste meine Brüste, saugte sanft an meine Nippel. Seine Zunge umkreiste meinen Nippel. Ich stöhnte, hob meinen Kopf, sah ihn an. Kam ein Stück hoch, streifte sein Shirt vom Körper. Küsste seinen Oberkörper. Öffnete seine Hose, zog sie ihm aus. Gab mich der Lust und Leidenschaft völlig hin. Sanft streichelte ich über seinen Rücken. Glitt mit meiner Hand über seinen Oberkörper, hin zu seiner Boxershort. Meine Hand griff hinein und begann, seinen Stab zu massieren. Leises Stöhnen vernahm ich. Verschmolz mit ihm wieder in einen innigen Kuss. Da drehte er sich auf mich, streichelte meinen Oberkörper, über meinen Bauch, knöpfte meine Hose auf. Es schien, als wollte es gar nicht mehr aufhören zu regnen, was uns aber nicht störte. Vorsichtig zog er mir erst meine Hose, dann meinen String aus. Seine Hand streifte zwischen meine Beine. Vergruben sich in meiner Spalte. Ich ließ den Kopf nach hinten fallen, stöhnte leise vor Erregung. Er spreizte meine Beine, kniete sich zwischen sie und drang sanft in mich ein. Ich legte meine Arme um ihn, hielt ihn fest. Liebte dieses Augenblick, wollte dass er nie endet. Sanft glitt er immer wieder in mich, seine Lippen wanderten über meine Schultern. Seine Stöße wurden fester und schneller. Ich musste mich beherrschen, vor Lust nicht laut aufzuschreien. Nimm mich, sagten meine Augen. Er wurde schneller, wilder, leidenschaftlicher. Da merkte ich, wie ein gigantischer Orgasmus sich ankündigte. Auch bei ihm schien es nicht mehr lange zu dauern, denn ich spürte, wie sein Stab zu zucken begann. Gemeinsam kamen wir in einem leidenschaftlichen Aufschrei. Ich zog ihn fest an mich. Er sah mich an, glücklich. Ich ließ ihn los, er setze sich neben mich. Erst jetzt bemerkten wir, wie kalt es durch den Regen geworden war und wie nass und dreckig wir waren...
Es geht nichts über Sex auf einem freien Feld.

Sex in der Umkleidekabine
Als ich es das erste Mal mit Uwe trieb, war ich blutjunge 18 und wollte es einfach wissen. Ich hatte erst einmal mit einem Jungen geschlafen, und es war leider nichts Besonderes. Uwe hatte ich gerade im Schwimmbad kennen gelernt, und ich konnte meine Augen nicht von ihm lassen, so toll sah er aus mit seinen breiten Schultern und den schwarzen Locken.
Wir waren gerade zusammen im Wasser gewesen, und zwei Minuten später waren wir in einer Umkleidekabine gelandet.
Ich habe meinen Badeanzug ausgezogen und stand völlig nackt und noch nass vom Wasser vor ihm. Und er hat mich von oben bis unten angesehen und sein Glied ist dabei ziemlich hart geworden. Jedenfalls konnte ich sehen, wie sich seine Badeshorts mächtig ausbeulte. Das war ein magischer Moment. Für einen kurzen Augenblick standen wir uns nur still gegenüber und ich fühlte seinen Blick auf mir. Dann hat er sich eng an mich gepresst und wir haben wild geknutscht. Er hat seine Hände über meinen Rücken bis zum Po wandern lassen und ich habe meine Hand in seine Shorts geschoben und seinen Schwanz angefasst. Ich befühlte diesen harten Degen, umfasste ihn und ließ meine Finger seine Eichel liebkosen. Dann wanderte meine Hand weiter nach unten und ich griff nach seinem Sack und drückte ihn ganz leicht und sanft. Schließlich hat er die Shorts ausgezogen und wir haben uns auf die schmale Bank in der Umkleidekabine gesetzt. Ich saß mit dem Rücken zu ihm zwischen seinen Beinen. So konnte er gut mit den Händen meine großen, prallen Brüste massieren und mich auch zwischen den Beinen verwöhnen. Ich griff nach hinten und massierte ihn, während er mich heiß fingerte, mit zwei Fingern in mich eindrang und dabei meine Brustwarzen drückte. Und das alles in einer Umkleidekabine, die oben und unten offen war. Ich war stark erregt und total feucht! Die Situation hat mich unheimlich geil gemacht. Wir mussten uns beide immer wieder bemühen, ziemlich still zu sein. Das Gefühl der nackten nassen Haut und dazu seine Finger, die sich in mir hin und her bewegten, sein Daumen, der gegen meine Klitoris drückte. Jedenfalls war ich kurz davor zu kommen und konnte einfach nicht anders, als heftig zu atmen und zu stöhnen. Uwe hielt mir mit der Hand den Mund zu Das war echt geil, dass man sich so zurückhalten musste. Aber jetzt konnte ich nicht mehr und ein heißer Orgasmus durchzuckte meinen ganzen Körper. Ich war vor ihm gekommen, hielt mit meinen Bewegungen inne, und merkte, dass Uwe noch nicht gekommen war. Ich drehte mich zu ihm um, er schaute mich fragend an und sah nicht sehr glücklich aus.
Ich kauerte mich nun vor ihn und nahm sein dickes festes Glied in die Hand. Und dann habe ich ihn intensiv massiert. Ganz nah waren unsere Gesichter und ich sah, wie wild ihn meine Wix-Bewegungen machten. Dann bäumte er sich auf einmal auf und ließ nur einen gurrenden Laut los. ..
Er hatte einen heftigen Orgasmus und sein warmes Sperma spritzte gegen meinen Bauch und über meine Hand. Es war total geil ihn so kommen zu sehen und ich hielt mit der Hand weiter sein pulsierendes Glied fest, während ich sein Sperma über meine Hand fließen fühlte. Schließlich grinste er nur noch selig und wir küssten uns noch einmal… Sex in der Umkleidekabine ist megageil.
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