Sie streckte sich wohlig in seine schöne dunkelblaue Bettwäsche, legte sich lang auf den Bauch und harrte der Dinge, die da kommen sollten.
Eine Minute passierte gar nichts.
Manno, jetzt mach mal, dachte sie, sagte aber nichts.
Dann spürte sie, wie er ganz sanft ihre Beine auseinander schob und sich zwischen ihre Beine kniete. Sie schob ihm ihren Hintern ein wenig entgegen, aber das reichte ihm nicht. Er fasste sie unterm Bauch und zog ihr Hinterteil höher, so dass sie jetzt auf dem Bett kniete und ihm ihren Popo entgegenstreckte. Wieder passierte einen Moment nichts, bis sie plötzlich etwas an ihren Schamlippen spürte. Sie hatte die Augen geschlossen, wollte spüren, nicht sehen. Ja, es waren ganz eindeutig seine Finger. Sie strichen sanft an ihren Schamlippen entlang, es war ein herrliches Gefühl, es kitzelte ein wenig, er sollte ein wenig fester reiben. JA, jetzt machte er es schon. Sie bewegte ihr Becken langsam hin und her, sie spürte, wie sie feuchter wurde. Ja, jetzt hatte er genau die richtige Stelle gefunden. Sie lag nun auf ihren Ellbogen, sah an ihren Brüsten vorbei durch ihre Beine durch und sah sein Gesicht nah an ihrer intimsten Stelle. Er schaute sich alles ganz genau an und rieb an ihrer Perle. Oh... es war fast nicht mehr auszuhalten. Komm, hauchte sie...
Er ließ sich nicht lange bitten. Sie spürte nun seine Oberschenkel an ihrem Hintern und einen Moment später fühlte sie seine sanfte angeschwollene Eichel anklopfen. Mike packte sie fest an beiden Seiten ihres Hinterns und drückte ihr seinem prallen Schwanz entgegen. Mit einem kurzen Schmerzgefühl drang er in sie ein. Er wartete einen Moment, dann schob er seinen Schwanz ganz langsam wieder hinaus. Aber nicht ganz. Dann schob er ihn wieder hinein. Fast quälend langsam. Sie spürte, wie sie langsam feuchter und feuchter wurde, wie sein Schwanz immer besser raus und rein glitt. Es war so ein verdammt geiles Gefühl...
Sie wollte, dass es nie aufhörte. Jetzt stieß er fester zu, es machte ein klatschendes Geräusch, wenn sein Unterleib an ihren Hintern stieß. Und es flutschte so herrlich. Sie hörte, wie sein Atem immer lauter und schneller ging. Die kleine Lehrerin liebte das, wenn sie seine Geilheit an seinem Atem messen konnte. Er stieß jetzt immer fester und fester zu, sein Atem ging schneller und schneller. Oh Gott, sie war kurz davor, jetzt war es gleich so weit, ihr Atem passte sich seinem Rhythmus an.
Und Mike fühlte jetzt genau, wie sich ihre Schamlippen um seinen Schwanz schlossen, als ob sie ihn einsaugen wollten. Und dann spürte er ihre Kontraktionen. Und dann eine warme Welle. Aber das war nicht er, das war sie. Sie war gekommen, was für ein überwältigendes Gefühl.
Und jetzt konnte auch Mike nicht mehr an sich halten. Er bewegte plötzlich wie wild sein Becken hin und her und versuchte seinen Schwanz noch tiefer in sie rein zu stoßen und jetzt.... Ja!! spritzte er alles rein in sie, was er hatte. Er pumpte sie voll. Ja, JA! JA!! Dann strich er ihr über den Rücken, drehte sie um und zog sie auf sich. Sie waren beide gekommen.
Sex mit meinem Professor
Das letzte Mal ist eindeutig zu lange her. Ich liebe den Sex mit meinem Literatur-Professor. Mir fällt wieder ein, was er in seiner Erregung für Sauereien gesagt hat und ein neuer Schwall ergießt sich über meine Perle. Ich habe ein schmerzhaft-schönes Ziehen im Bauch und die Sehnsucht wächst immer mehr.
„Komm näher…so ist es gut…“
Er weiß, wie sehr ich es liebe, wenn seine Finger etwas Vorarbeit leisten und so stöhne ich laut auf, als er mein Loch ausfüllt.
Doch das reicht mir nicht… Ich umschließe seinen steifen Schwanz mit der Hand und führe den pochenden, harten Kolben in mich ein.
Endlich…Erfüll mich…Stoss mich…sag mir Sauereien ins Ohr…Fick mich
Sein Gesicht ist verzerrt vor Lust und ich liebe diesen Ausdruck in seinen Augen.
Das törnt mich nur noch mehr an.
Heftig schiebe ich ihm mein Becken entgegen. Er stößt mich wie rasend und ich umklammere seine Hüften mit den Beinen. Irgendwo tief in mir zuckt er schon verdächtig. Schnell stoppe ich meine Bewegung und so verharren wir eng verschlungen. Meine Scheidenmuskeln massieren ihn vorsichtig und er stöhnt schwer. Ich schiebe mich noch ein Stück nach vorne und spüre seinen Widerstand.
Es riecht nach Staub und warmen Körpern. Meine Nase wandert an seinem Hals entlang bis unter die Achselhöhlen. Es ist so geil seinen Duft einzusaugen.
Inzwischen verspüre ich nur den einen Wunsch: nachdem ich jetzt endlich weiß was für ein unbeschreibliches Gefühl es ist wenn er in mir kommt möchte ich seinen Orgasmus sehen und spüren. Wir brauchen keine Worte mehr um unser Tempo zu steigern. Er weiß was mir gefällt. Immer heftiger flutscht sein Glied in mich und bei jedem Stoß reizt er meinen Kitzler so herrlich…
Seine Hände tasten unter mein Oberteil und tun ihr Übriges um mich in Extase zu versetzen.
Immer schneller erobern mich Zunge und Schwanz…
Meine Muschi zuckt schon gewaltig und ich kann seine heiße Ladung nicht erwarten.
An seinen entrückten Gesichtszügen erkenne ich dass er gleich so weit ist.
Diese ganze Sehnsucht, das Verlangen der letzen Wochen breitet sich zwischen meinen Schenkeln aus und ich explodiere.
„Ich…jaaaa…oh Gott…ich komme…mmmm….aaaaa…“
Ich kann nur noch schreien so geil ist es.
Gleichzeitig schließt er die Augen und ich spüre wie er mich erfüllt und voll pumpt.
Meine Finger vergraben sich in seinen Haaren und die Zähne verbeißen dich auf seinen Lippen. Wir fallen uns in die Arme und bleiben einige Minuten regungslos.
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